Timo Schriegel – Handwerksmeister, Unternehmer, Ehrenamtler und Bürgermeisterkandidat für Emmerthal

Pressemitteilung des AfD Kreisverbands Weserbergland

Wer bin ich?

Mein Name ist Timo Schriegel. Viele Menschen in Emmerthal kennen mich als Handwerksmeister und Unternehmer, aus dem Ehrenamt, aus Vereinen oder einfach als jemanden, der den Mund aufmacht, wenn etwas nicht richtig läuft.

Ich bin kein Mensch, der lange danebensteht und darauf wartet, dass sich Probleme irgendwann von allein lösen. Wenn ich von einer Sache überzeugt bin, packe ich an, suche nach Lösungen und bleibe auch dann dran, wenn es unbequem wird.

Diese Haltung hat mich mein berufliches und ehrenamtliches Leben begleitet – und sie ist einer der Gründe, warum ich für das Amt des Bürgermeisters unserer Gemeinde Emmerthal kandidiere.

Handwerk, Unternehmertum und Ausbildung

Mein beruflicher Weg ist vom Handwerk geprägt. Ich habe den Beruf des Zweiradmechanikers von Grund auf gelernt und später meinen Handwerksmeister gemacht.

Handwerk war für mich aber nie nur ein Beruf. Ein wichtiger Teil war für mich immer die Ausbildung junger Menschen. Wissen und Erfahrungen weiterzugeben, Verantwortung zu übertragen und jungen Menschen eine berufliche Perspektive zu geben, gehört für mich zum Handwerk dazu.

Als langjähriger Unternehmer mit meinem Betrieb Zweirad Schriegel in Emmerthal weiß ich zudem, was es bedeutet, Verantwortung zu tragen: für Mitarbeiter und Auszubildende, Kunden, Investitionen und letztlich dafür, dass am Monatsende Rechnungen und Gehälter bezahlt werden können.

Probleme verschwinden dabei nicht, indem man sie vertagt. Man muss Lösungen suchen, Entscheidungen treffen und anschließend auch dafür geradestehen.

Engagement über den eigenen Betrieb hinaus

Seit vielen Jahren engagiere ich mich für das Zweiradhandwerk. Als Obermeister der Zweiradmechaniker-Innung Süd-Niedersachsen vertrete ich die Interessen unseres Handwerks. Auch auf Bundesebene habe ich mich im Bundesinnungsverband engagiert und dort im Vorstand mitgearbeitet.

Im Prüfungswesen unserer Zweiradmechaniker-Innung Süd-Niedersachsen sowie als Dozent liegt mir besonders die Aus- und Weiterbildung der nächsten Generation am Herzen.

Auch vor Ort engagiere ich mich. Als Vorsitzender der Interessengemeinschaft Emmertaler Gewerbe kenne ich die Sorgen und Herausforderungen unserer örtlichen Unternehmen und Gewerbetreibenden.

Eine funktionierende Gemeinde lebt vom Zusammenspiel vieler Menschen: von Vereinen, Feuerwehren, Initiativen und Ehrenamtlichen genauso wie von Gewerbetreibenden, unserem Bauhof, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde und Verwaltung sowie den Menschen, die in Rat und Ortsräten Verantwortung übernehmen.

Was mich das Segelfliegen gelehrt hat

Einen wichtigen Ausgleich finde ich beim Segelfliegen. Auch dort habe ich etwas gelernt, das meine Arbeitsweise bis heute prägt.

In der Fliegerei arbeitet man mit klaren Abläufen und Checklisten, denn wichtige Dinge dürfen nicht übersehen werden. Probleme und mögliche Gefahren müssen offen angesprochen, analysiert und möglichst beseitigt werden. Ein kleines Problem, das man ignoriert, kann irgendwann ein großes werden.

Natürlich ist ein Rathaus kein Flugzeug. Aber der Grundgedanke gefällt mir auch für die Kommunalpolitik: Probleme erkennen, offen darüber sprechen, strukturiert nach Lösungen suchen und überprüfen, ob an alles gedacht wurde.

Warum möchte ich Bürgermeister werden?

Emmerthal ist eine wunderschöne Gemeinde mit engagierten Menschen, starken Vereinen, Handwerksbetrieben, Unternehmen und vielen guten Ideen. Aber ich glaube, dass wir unsere Möglichkeiten noch längst nicht ausreichend nutzen.

Ich möchte nicht nur zuschauen und anschließend erklären, was man hätte besser machen können. Ich möchte Emmerthal aktiv gestalten.

Dazu gehören für mich Ehrlichkeit und Transparenz. Wenn etwas nicht funktioniert, sollten wir es auch so benennen dürfen.

Wenn Geld für bestimmte Wünsche oder notwendige Maßnahmen nicht vorhanden ist, müssen wir den Menschen das offen erklären. Damit darf die Diskussion aber nicht automatisch beendet sein. Dann müssen wir gemeinsam überlegen, ob es andere Lösungen gibt, wie Kosten gesenkt werden können oder ob sich ein Ziel vielleicht sogar auf einem anderen Weg erreichen lässt, ohne zusätzliche Kosten zu verursachen.

Ich möchte keine Politik der Salamitaktik, bei der Informationen nur Stück für Stück herausgegeben werden und die Menschen irgendwann vor vollendeten Tatsachen stehen. Genau das ist aus meiner Sicht in den vergangenen Jahren mehrfach passiert. Auch deshalb habe ich mich entschieden, nicht länger nur von außen zuzuschauen, sondern selbst für das Amt des Bürgermeisters zu kandidieren.

Das bedeutet nicht, dass wir immer einer Meinung sein müssen. Das werden wir nicht sein. Aber wir müssen offen und vernünftig miteinander reden können, und die Menschen müssen nachvollziehen können, wie und warum Entscheidungen getroffen werden.

Gemeinsam für Emmerthal

Natürlich weiß ich, dass eine Gemeinde anders funktioniert als ein Handwerksbetrieb. Verwaltung und Kommunalpolitik unterliegen gesetzlichen Vorgaben, politischen Entscheidungen und finanziellen Grenzen.

Zu einer ehrlichen Betrachtung unserer finanziellen Situation gehört aber auch, dass nicht jede Belastung in der Kommune selbst entsteht. Bund und Land übertragen den Kommunen immer wieder neue Aufgaben und Vorgaben. Wer solche Aufgaben beschließt, muss auch dafür sorgen, dass das notwendige Geld dort ankommt, wo sie umgesetzt werden müssen.

Es kann nicht sein, dass auf Bundes- oder Landesebene etwas beschlossen wird und wir vor Ort anschließend sehen müssen, wie wir es irgendwie finanzieren.

Als Bürgermeister möchte ich deshalb nicht nur innerhalb Emmerthals nach Einsparmöglichkeiten und neuen Lösungen suchen. Ich möchte die Interessen unserer Gemeinde auch gegenüber dem Landkreis, dem Land Niedersachsen und – wo notwendig – gegenüber dem Bund deutlich vertreten.

Keine Wunder – aber voller Einsatz für Emmerthal

Die Herausforderungen unserer Gemeinde sind groß und unsere finanziellen Möglichkeiten

begrenzt.

Deshalb verspreche ich Ihnen keine Wunder und keine einfachen Lösungen.

Aber ich verspreche Ihnen, zuzuhören, Verantwortung zu übernehmen und mich mit voller Kraft für unsere Heimat einzusetzen.

Ich möchte ein Bürgermeister sein, der erreichbar ist, Probleme offen anspricht, Entscheidungen erklärt und gemeinsam mit den Menschen nach Lösungen sucht.

Denn ich möchte nicht nur darüber reden, was man in Emmerthal verändern könnte.

Ich möchte Emmerthal gemeinsam mit den Menschen aktiv gestalten.

Wer noch etwas mehr über mich, meinen persönlichen Werdegang, meinen Beruf und mein Engagement erfahren möchte, findet eine ausführlichere Vorstellung auf meiner Internetseite:

https://dhd.digital/ueber-mich-timo-schriegel-2.html

Foto: privat.

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